Schule des Bewusstseins

DOKUMENTATION des Buches

Erziehung empfinden viele Erzieher und Schulen als schwierig und suchen nach Unterstützung. Dieses Buch gibt sie: Es zeigt an konkreten Beispielen auf, wie Persönlichkeitsentwicklung als Bewusstseinsbildung einfach und überzeugend erlernt und erfolgreich praktiziert werden kann - ohne kostenintensive externe Hilfen.

Als pädagogisches Lesebuch ist es ein unterhaltsamer, erprobter und effektiver Ratgeber für den Umgang mit sich selbst, mit einander und mit der Umwelt. Es zeigt an vielen Beispielsituationen konkret auf, wie Erzieher als 'Entwicklungshelfer' Heranwachsende durch symmetrische Kommunikation zu ethischem und folgenbewusstem Verhalten sowie zum verantwortungsbewussten Gebrauch von Freiheit hinführen.

Das Buch beruht auf Erfahrungen eines ganzen Berufslebens, psychologischen Kenntnissen und Einfallsreichtum des Autors, der sagt: 'Daran habe ich mein ganzes bisheriges Leben gearbeitet'.

Die Dokumentation dieses Buches
ist gegliedert nach folgendem
HAUPTMENÜ:

1. Leitgedanken
Ziele, Methoden und Adressaten

2. Inhalt
Titel, Handlung und Leitgedanken der einzelnen Kapitel

3. Lesungen
Der Verfasser präsentiert das Buch persönlich

4. Autor
Über den Verfasser des Buches

5. Leseproben
Auszüge aus dem Buch

6. Interview
Antworten auf Leserfragen

7. Resonanzen
Feedback von Lesern

8. Bestellung
Bezugsmöglichkeiten für Buch und E-Book

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Verlag BoD (Books on Demand),
Norderstedt 2015

Paperback 17 x 22 cm, 392 Seiten,
ISBN 978-3-8482-1739-7, Preis 28,00 €

E-Book (epub 4,7 MB)
ISBN 978-3-8482-6272-4, Preis 14,95 €

 


1. Leitgedanken des Buches

Dieses Buches versucht, Erziehung als das bewusst zu machen, was sie im Kern schon immer war und ist, nämlich Entwicklung des Bewusstseins der Heranwachsenden. Diese Sichtweise zu praktizieren, erfordert kein Geld sondern nur Übung - bei guter Aussicht auf Erfolg.

Ziel von Erziehung ist die Heranbildung einer frei und verantwortlich handelnden Persönlichkeit, nicht etwa bloße Anpassung. Bewusstseinsbildung ist ein Weg zu diesem Ziel, aber auch das Ziel selbst. Entsprechend ist auch der Buchtitel doppeldeutig gemeint, nämlich als Vorgang, das Bewusstsein zu schulen, und als dessen Ergebnis.

Wie zur Verrichtung jeder Arbeit das passende Werkzeug dient, so dienen bewusstseinsbildende Methoden zur Erziehung. Wie Erziehung als bewusstseinsbildender Prozess zu verstehen und gestaltbar ist, davon erzählt dieses Buch auf erzählerische Weise. Es will nämlich kein Lehr- sondern ein Lesebuch sein, um jeden interessierten Laien anzusprechen und ihn zum Weiterdenken und Anwenden anzuregen. Darum stellt es konkrete, beispielhafte Situationen aus dem (Schul-)Alltag dar, und zwar episodenhaft, mit lebendigen Dialogen, ansprechend und gemütvoll.

Den Umgang mit sich selbst, mit andern und mit der Umwelt folgenbewusst zu reflektieren und verantwortungsvoll zu praktizieren, gilt als Kernziel sowohl der individuellen Erziehung als auch der Selbsterziehung. Dazu gehört auch der bewusste Umgang mit Gefühlen. Diese Absicht verfolgen mehrere Kapitel mit Anregungen, wie man das 'Gemüt kultivieren' kann.

Bei der Persönlichkeitsbildung kommt dem Erzieher gegenüber dem Heranwachsenden die Aufgabe zu, dessen Anlagen zu entdecken, zu mehren und zu fördern. In diesem Sinne werden Lehrer hier auch 'Entwicklungshelfer' genannt. Als einem solchen wird von ihm erwartet, dass er den Heranwachsenden aufgeschlossen, vorurteilsfrei und wertschätzend gegenübertritt, ihre Individualität achtet und mit ihnen auf Augenhöhe ('symmetrisch') kommuniziert.

Dem Leser eröffnet dieses Buch die Möglichkeit, Verhaltensweisen bei sich selbst und bei andern vielperspektivisch wahrzunehmen und gut damit umzugehen. Auch in Problemsituationen zeigt es Möglichkeiten zur Selbsthilfe auf, wo heute der Ruf nach Sozialarbeitern oder Schulpsychologen laut wird.

Dazu vermittelt es keine neue pädagogische Theorie, sondern zeigt neue Sichtweisen und konkrete Handlungsmöglichkeiten auf. Es regt keine äußere Schulreform an, sondern einen inneren Wandel, der vielleicht ein Umdenken, bestimmt Übung, aber gewiss keine Investitionen benötigt.

Als Lohn der Mühe darf man erwarten

  • als Leser,
    dass man in vielen Problemsituationen mehr Handlungsmöglichkeiten erkennt,

  • als Lernwilliger,
    dass man Schlüssel zu seiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung findet, und

  • als Pädagoge,
    dass ein Konzept vorgestellt wird, mit dem man seine berufliche Kompetenz spürbar steigert, wenn man sich darauf einlässt.

 

Ein neuartiges Layout, das der Autor als 'sinngemäßen Textumbruch' bezeichnet, erleichtert das Lesen des gedruckten Buches. Ein sehr ausführlicher Anhang erhöht dessen Nutzen beispielsweise in der Lehrerausbildung und im Pädagogik-Unterricht.

Ein 15-minütiges Fernseh-Interview mit dem Autor über dieses Buch erreichen Sie über den Abschnitt 6. dieses Beitrags. Er selbst gibt im ersten der der unter "Erziehung reflektieren" tabellarisch aufgeführten 5 Video-Clips eine 10-minütige Einführung in das Buch und dessen Intentionen.

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2. Inhalt des Buches

Nachfolgendes "Menü INHALT" enthält Links zu den Beschreibungen der einzelnen Kapitel des Buches.
Nach jeder Beschreibung führt ein Link "→ zum Menü INHALT" hierher zurück.

Menü INHALT
01. Position beziehen 02. Einsicht vermitteln
03. Unterricht reflektieren 04. Kinderstreit schlichten
05. Konfliktlösen lernen 06. Vorgehen erklären
07. Frust bewältigen 08. Beobachtungen diskutieren
09. Kinder unterstützen 10. Erziehung reflektieren
11. Beileid bekunden 12. Wünsche kontrollieren
13. Lösungen finden 14. Gefühlsäußerungen deuten
15. Gefühle darstellen 16. Freiheit verantworten
17. Bewusstsein schärfen 18. Gewalt zügeln
19. Perspektiven wechseln 20. Selbsteinschätzung üben
21. Innovation planen 22. Schule vereinbaren
23. Behörde konsultieren 24. Abschied feiern
25. ANHANG

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01. Position beziehen - Ein neuer Lehrer stellt sich vor: Peißinger
Handlung Leitgedanken
In diesem Einleitungskapitel stellt sich Peißinger als neuer Lehrer in der Schule vor, in der er sein Erziehungskonzept verwirklichen möchte. Im Dialog mit dem Kollegium erläutert er Grundlagen und Ziele seiner pädagogischen Vorstellungen. Er greift die Aussage der Schulleiterin (Frau Lieding) auf, die als Ziel der erzieherischen Arbeit formuliert hat: "Es soll Freude machen, den Absolventen dieser Schule zu begegnen" Die zunächst psychotherapeutisch begründete Methode 'Pacing und Leading' (Vertrauensbildung durch Empathie nach Milton Erickson) wird als pädagogisches Muster für das Selbstverständnis des Lehrers als 'Entwicklungshelfer' für seine Schülern vorgestellt. Interesse bzw. Desinteresse des Lehrers haben Einfluss auf die Lernbereitschaft seiner Schüler.
Erziehung wird als 'bewusstseinsbildender Prozess' definiert. An die Stelle von Strafen sollen 'bewusstseinsbildende Maßnahmen' treten wie z.B. 'erweiterte Wiedergutmachung'.
Persönlichkeitsmerkmale werden genannt, die ihre Inhaber als Persönlichkeiten auszeichnen, "denen zu begegnen eine Freude ist"
"Position beziehen" steht in der "Leseprobe 5.1.

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02. Einsicht vermitteln - Eine unvorbereitete Schulstunde
Handlung Leitgedanken
Nach der ritualisierten Begrüßung der 9. Klasse, deren Klassenlehrer Peißinger ist, greift er spontan eine alltägliche Konfliktsituation zwischen Schülern auf: Aggressives Verhalten mit der gegenseitigen Zuweisung 'selbst schuld!'
An diesem Beispiel demonstriert er das Vorgehen bei und den Nutzen von Perspektivwechsel für eine Schlichtung.
Ein Begrüßungsritual dient der gegenseitigen 'aufmerksamen Wahrnehmung auf Augenhöhe' und der Herstellung guter Lernvoraussetzungen (Ruhe und Aufmerksamkeit). Beobachtungen, die den Lehrer auf Blockaden bei einzelnen Schülern schließen lassen, klärt er diskret mit den betreffenden und hilft ihnen ggf., sie zu überwinden. Die vorgestellte Situation lädt ein, sie mehrperspektivisch zu analysieren. Dafür werden die Sichtweisen der Akteure und des Beobachters im Hinblick auf deren Verhalten, Wahrnehmungen und Absichten untersucht und ihr Nutzen für die Schlichtung des Konflikts herausgearbeitet.

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03. Unterricht reflektieren - Gemeinsame Besprechung der unvorbereiteten Stunde
Handlung Leitgedanken
Eine Referendarin hat die zuvor geschilderte Stunde miterlebt und diskutiert darüber mit Peißinger, der ihr Erklärungen zu seinem Vorgehen gibt, seine Absichten erläutert und Möglichkeiten aufweist, die Methodik auf andere Beispiele anzuwenden. Die Methode des Perspektivwechsels und deren Nutzen werden erläutert. Das Begrüßungsritual wird kritisch analysiert und der Wert von Ritualen herausgestellt. Zweck und Wirkung eines wortlosen, akustischen Signals, der Herstellung von Blickkontakt und eines variierenden Begrüßungsdialogs werden erläutert. Der Lehrer als 'Entwicklungshelfer' drückt schon damit aus, dass ihm seine Schüler 'lieb und wichtig' sind. Dabei bemüht er sich um Balance zwischen vertrauensvoller Nähe und unzudringlicher Distanz.

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04. Kinderstreit schlichten - Ein alltäglicher Konflikt zwischen Kindern
Handlung Leitgedanken
Diese Geschichte erzählt eine lapidare Konfliktsituation zwischen Geschwistern, wie sie überall zwischen Kindern auftreten kann: Ein Kind sucht vergeblich nach einem Gegenstand und unterstellt dem andern, es ihr weggenommen zu haben. Die Mutter will nicht nur den akuten Konflikt beenden, sondern sie verwendet viel Geschick, Zeit und Geduld darauf, die Kinder anzuleiten, wie sie diesen und ähnliche Konflikte deeskalieren und nachhaltig lösen können. Die Erzählung ist Lesestoff für Eltern zur Vorbereitung auf zwei Elternabende, von denen die beiden folgenden Kapitel handeln. Die Kinder üben Ich- statt Du-Botschaften. Sie erkennen - durch Bewusstmachung - Verallgemeinerungen als konfliktträchtig. Die authentisch gezeigte Sorge und Liebe (Pacing) der Mutter gibt ihr Einfluss (Leading). Strikt bleibt sie neutral. Sie übt Balance, indem sie abwägt, worauf sie konsequent bestehen will und wo sie nachgeben kann. Sie leitet die Kinder an, Unterstellungen durch Perspektivwechsel und Umdeutung (Reframing) aufzulösen. Auf eine konkrete Frage der Tochter gibt ihr die Mutter einen allgemeinen Hinweis, mit dem sie die Antwort selbst finden kann. Der ältere Bruder wünscht sich von seiner Schwester Vermutungen zu prüfen, bevor sie sie äußert.
Das alles sind bewährte Elemente des Konfliktmanagements. Deren geduldige Anwendung verfolgt das Ziel, nicht nur den konkreten Konflikt zu beenden, sondern Konflikte künftig vermeiden oder doch wenigstens lösen zu können.
"Kinderstreit schlichten" ist online.

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05. Konfliktlösen lernen - Ein Elternabend über die Geschichte 'Kinderstreit schlichten'
Handlung Leitgedanken
Auf einem (ersten) Elternabend wird die Geschichte über den Streit der Kinder (aus dem vorigen Kapitel) nicht nur analysiert, sondern die Art der Konfliktlösung auch mit andern möglichen Vorgehensweisen verglichen, die naheliegend sind und ausreichen würden, um den akuten Konflikt zu beenden. Das besondere Geschick und die Geduld der Mutter in der Geschichte werden dabei ebenso wie ihre weitergehende Absicht deutlich. Zugleich werden die von der Mutter praktizierten, bewusstseinsbildenden Methoden eingehend erläutert. Ein übersichtliches Tafelbild resümiert die Diskussionsergebnisse. Begriffsbestimmungen und Beispiele dienen dazu, die im vorigen Kapitel angesprochenen bewusstseinsbildenden Methoden der Mediation verständlich zu machen. Gegenüber Vorwürfen gilt es, sich (durch Absichtsanalyse) bewusst zu machen, wem genau sie gelten und was genau sie bezwecken.
Damit findet sich meist ein Schlüssel zur Umdeutung (Reframing) der vorwurfsvollen Botschaft. Perspektivwechsel zwischen sich und dem Gegenüber erweist sich dabei als hilfreich. Der Umgang der Mutter mit ihren Kindern wird als Beispiel für wertschätzende, 'symmetrische Kommunikation' erkannt und mit Begriffen der Transaktionsanalyse (beide Seiten interagieren im 'Erwachsenen-Ich') erklärt. Die nur auf Beendigung des akuten Konflikts zielenden Maßnahmen richten sich durchweg vom 'Eltern-Ich' an das 'Kind-Ich', das verspielt angepasst oder aber rebellisch darauf reagiert.

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06. Vorgehen erklären - Die Mutter erläutert ihr Verhalten im Streit ihrer Kinder
Handlung Leitgedanken
Ein (weiterer) Elternabend führt die Mutter aus der Streitgeschichte mit den Eltern in Peißingers Klasse zusammen. Der Mutter wird damit Gelegenheit gegeben, ihre Handlungsweise und die sie dabei leitenden Absichten und Abwägungen transparent zu machen. Damit werden Details der Geschichte, die Klugheit und die Herzenswärme der Mutter noch deutlicher als in der Diskussion am voraufgegangenen Elternabend.
"Wenn das mehr Eltern und Lehrer zuwege brächten, wäre es besser um das Miteinander in der Welt bestellt", resümiert Peißinger. - Mit dem Bericht der Mutter über das Zubettbringen der Geschwister findet die Geschichte noch ein bezauberndes Ende.
'Liebevolle Distanz' nennt die Mutter ihre eingeübte Haltung, um sich nicht angegriffen zu fühlen. Sie weiß, dass authentische Gesten Gefühle adäquat übermitteln können, was mit noch so scharfsinnigen Argumenten nicht gelingt. Sie weiß auch, dass anscheinend aggressives Verhalten nur ausprobieren will, wo die Grenzen liegen.
Zur Problematik von "Verallgemeinerungen" beschreibt sie die Konkretisierung als eine sehr wirkungsvolle Methode. Die notwendige Wahrung der Neutralität des Schlichters belegt sie durch eine ungute Erfahrung.
'Begleitendes Zweifeln' vor der Äußerung von Vermutungen bedarf der Übung und auch der gegenseitigen, freundlichen Erinnerung.

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07. Frust bewältigen - Eine Schulstunde über das Coolsein und die Erfindung von Frust- und Lust-Kreis
Handlung Leitgedanken
In einer 5. Klasse finden es viele Schüler 'cool', sich Leistungsanforderungen zu widersetzen. Peißinger thematisiert in einer Orientierungsstunde - die Schüler emotional herausfordernd - verschiedene Formen der Verweigerung in der Schule. Eine Schülerin findet eine einfache Erklärung dazu. -
Peißinger erfindet während einer Stillarbeitsphase den 'Frustkreis' und den 'Lustkreis', während die Kinder eine Gegenüberstellung von coolem bzw. uncoolem Verhalten mit den daraus erwachsenden Folgen anlegen, die sie zu einsichtsvollen Satzbildungen führt.
Auf unangemessenes Verhalten angemessen zu reagieren, erfordert Aufmerksamkeit, Gelassenheit und Geschick. Das 'Setzen eines Unterbrechers' und Präzisierungsaufforderungen schaffen dafür eine tragfähige Grundlage. Um mit Provokationen spielerisch-souverän umzugehen, kann man die Wahrnehmung spiegeln oder die Wirkung beschreiben lassen und infrage stellen oder die Äußerung situationsgerecht umdeuten (Reframing). Das Verhalten ist oftmals Ausdruck von Schulfrust und Misserfolg, die sich gegenseitig verstärken oder mindern können. Das veranschaulicht ein 'Frustkreis'- Modell zugleich mit der Wende zum 'Lustkreis'.

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08. Beobachtungen diskutieren - Rückblick auf die Schulstunde über ‚Coolsein' mit einer Elternvertreterin
Handlung Leitgedanken
Eine Elternvertreterin hat die voraufgegangene Orientierungsstunde hospitierend miterlebt. Im Gespräch mit ihr verdeutlicht Peißinger die Motive und Absichten seines Handelns und gibt Einblick in die von ihm dabei praktizierten Methoden. Dabei wird auch deutlich, dass Verweigerung zunächst ein Testverhalten von Kindern zur Auslotung ihrer Grenzen sein kann, dem man durch Bewusstmachung und Folgenabschätzung begegnen kann, um ihnen zu helfen, aus einem 'Misserfolg-Frust-Zirkel' in einen 'Erfolg-Lust-Zirkel' zu finden. - Die Elternvertreterin wünscht sich, das allen Eltern auf einem Elternabend zu erklären. Um Selbstbeherrschung zu bewahren oder wiederzuerlangen, hilft es 'Unterbrecher setzen' zu üben. Konfliktträchtige Äußerungen lassen sich durch 'Reframing' entschärfen. Ungerechtfertigte Vorwürfe dürfen nicht unwidersprochen bleiben, aber die Klärung sollte möglichst wertschätzend erfolgen. Erziehungserfolg verlangt konsequente Anstrengungen aller Beteiligten.
Zur Steigerung der Leistungsbereitschaft hilft das Frust- und Lustkreis-Modell. Indem in (fast) jedem Misserfolg doch ein kleiner Anteil Erfolg gefunden werden kann, lässt sich mit dessen Bewusstmachung eine positive Wende einleiten.

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09. Kinder unterstützen - Ein Elternabend über die Erziehung im Elternhaus
Handlung Leitgedanken
Der von ihr angeregte Elternabend wird von der Elternvertreterin moderiert, um Peißinger auf Elternfragen antworten zu lassen, was sie tun können und was sie besser lassen sollten, um die schulische Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Er geht auf die Bedeutung von Hausaufgaben und die in der Schule gepflegte Anerkennungskultur ein. Dabei gibt er auch Hinweise zu Hausaufgabenhilfe, Nachhilfe, häusliche Arbeitsbedingungen und Mediennutzung. - Zum Abschluss hält er das im folgenden Kapitel aufgeschriebene Referat. Schulischerseits gibt es viele Möglichkeiten, Leistungsbereitschaft zu fördern: Dokumentation, Kontrolle, Lob, Ermutigung, Anerkennungskultur. Elternseitig sollte auf Vollständigkeit und Sorgfalt hingewirkt werden. Eltern sollten sich weder an der Lösung von Hausaufgaben beteiligen noch ihren Kindern selbst Nachhilfe geben. Effektive Unterstützung leisten sie mit breitem Interesse an der schulischen Entwicklung, mit gemeinsam gestalteter Zeit z.B. bei Einbeziehung in kulturelle Aktivitäten und in Gespräche darüber sowie dem geduldigen Eingehen auf Fragen mit Tipps, die dem Kind helfen, selbständig Antworten zu finden. Eltern sollten gegenüber der vermeintlich großzügigeren Entscheidungspraxis anderer Eltern kritisch und selbstbewusst bleiben.

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10. Erziehung reflektieren - Vortrag über Leitideen der Bewusstseinsbildung
Handlung Leitgedanken
Auf dem zuvor beschriebenen Elternabend seiner 5. Klasse hält Peißinger ein grundlegendes Referat über die Erziehung. Er spricht über den Begriff der Erziehung, stellt ein Kriterium für gute Erziehung vor und macht die Eltern mit den elementaren Grundlagen bewusstseinsbildender Prozesse an zwei einfachen Beispielen (Verhaltensanalyse bzw. Vergessen eines Auftrags) vertraut. Dazu erklärt er ihnen dafür hilfreiche Bedingungen und Perspektiven.
Er ermutigt sie zu deren Erprobung mit ihren Kindern und verspricht ihnen damit mehr Zufriedenheit bei den Kindern und für sich selbst. Er möchte sie befähigen, den ihnen möglichen Beitrag zur Entwicklung unserer Gesellschaft hin zu mehr Brüderlichkeit und Freiheit in Verantwortung zu leisten. -
Das Referat umreißt Grundideen, die dem Buch 'Schule des Bewusstseins' seinen Namen gegeben haben.
Lehrer, Eltern und Erzieher verbinden als 'Entwicklungshelfer' gemeinsame Intentionen und Methoden, nämlich die einer individuellen, auf Verbindlichkeit und Wertschätzung gründenden Erziehung. Für dabei zu treffende Entscheidungen wird ein 'Erziehungskriterium' angegeben und im Spannungsfeld persönlicher Lebensumstände, kindlicher Grenzüberschreitungsversuche und verbreiteten Konsumverhaltens und Anspruchsdenkens erläutert.
An zwei einfachen Verhaltensbeispielen (Unwohlbefinden bzw. vergessener Auftrag) werden einfühlsame und zielführende bewusstseinsbildende Prozesse ausführlich erklärt. Wertschätzung und Behutsamkeit sind notwendig, um das Vertrauen und damit die Akzeptanz zu erhalten. Glaubwürdigkeit ist dafür wichtiger als Fehlerlosigkeit. Mehrperspektivisches Denken erleichtert akzeptables Entscheiden. Dazu gehört auch der bewusste und wertschätzende Umgang mit Gefühlen.
YouTube-DE Dieses Kapitel wird vom Autor in 5 Video-Clips vorgelesen:
Abschnitt Stichworte (mit Links) Link-Adresse
Teil I Einführung und Erziehungsbegriff https://youtu.be/EN8ZMoy5DeM
Teil II Kriterium guter Erziehung https://youtu.be/xss6H76GEUs
Teil III.1 Bewusstseinsbildung und Wahrnehmung https://youtu.be/XtRcjci1x60
Teil III.2 Pacing und Leading https://youtu.be/4EZLEo2bo2c
Teil III.3 Perspektivwechsel https://youtu.be/yrVit20l3iE

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11. Beileid bekunden - Über den Umgang mit einem Trauerfall an der Schule
Handlung Leitgedanken
Der tragische Tod eines Schülers erschreckt die ganze Schulgemeinschaft, am stärksten seine Mitschüler, seine Lehrer und die Schulleiterin. Sie informiert das Kollegium und die Klasse und veranlasst letztere, an den Verstorbenen einen Brief zu schreiben. Der Klassenlehrer nimmt die Briefe entgegen, um sie den Eltern des Jungen zu übergeben.
Dann erarbeitet mit seiner Klasse, wie man das eigene Mitgefühl äußern und Trauerarbeit leisten kann.
Wie die Schulgemeinschaft mit dem Trauerfall umgeht und ihre Betroffenheit vielfältig äußert, beschreibt dieses Kapitel, das sich an eine wahre Begebenheit anlehnt.
Am Schluss wird ein ergreifendes Vaterunser für den Jungen aus der Feder der Schulleiterin beim Trauergottesdienst der Schule vorgetragen.
Bei starker emotionaler Betroffenheit doch das Nötige zu erkennen und anteilnehmend zu handeln, zeichnet die Führungspersönlichkeit aus. Sie übernimmt die Aufgaben einfühlsam, informiert die Betroffenen behutsam und gibt deren Kummer Raum und lädt sie zu symbolischer Trauerarbeit ein. Der Klassenlehrer und seine Klasse diskutieren das Verhalten und die Erwartungen von Menschen in ähnlicher Lage vielperspektivisch und empathisch. So finden sie Möglichkeiten, ihre Trauer in Worten, Gesten und symbolhaften Handlungen angemessen und unaufdringlich auszudrücken und Trauerarbeit so zu leisten, dass sie als trostreich und einander verbindend erlebt wird. Die emotionale Betroffenheit, Ohnmacht und Hoffnung werden in einem Vaterunser für den Verstorbenen seelenvoll zum Ausdruck gebracht.

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12. Wünsche kontrollieren - Eine Schulstunde über den Umgang mit Verlockungen
Handlung Leitgedanken
In einer Orientierungsstunde mit seiner 9. Klasse diskutiert Peißinger die Frage des Umgangs mit einem Besitzwunsch. Hans ist von einem neuen Smartphone fasziniert und möchte es besitzen. Den Verkäufer freut es, der Vater von Hans hat Bedenken. Peißinger veranlasst seine Schüler, sich mit der Frage der Selbststeuerung gegenüber Verlockungen der Werbebranche vielperspektivisch auseinanderzusetzen, und gibt ihnen ein Kriterium an die Hand, mit dessen Hilfe sie prüfen können, was für und gegen ihren Wunsch spricht. Schüler werden dazu angeleitet, sich den Besitzwunsch aus den drei Perspektiven eines Verkäufers, des Wünschenden und dessen Vater empathisch zu vergegenwärtigen und daraus eine Strategie für jede der drei Personen zu entwickeln. Zunächst sollen sie Fragen, Erklärungen und Aktionen der drei Beteiligten auflisten und den Bezug zu ihren Absichten darstellen. Schließlich bereitet eine Kaufanalyse mit Objektanalyse, Motivanalyse und Folgenabschätzung eine möglichst akzeptable Entscheidung vor. Ziel ist die Immunisierung gegen Werbeeinflüsterungen durch sachliche Objektivierung der Entscheidungskriterien.

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13. Lösungen finden - Anleitung zur Selbstbeantwortung von Fragen in einem Entscheidungsprozess
Handlung Leitgedanken
Veranlasst durch die Stunde über die Besitzwunsch-Problematik bittet ein Vater telefonisch um Rat, wie elternseitig damit umgegangen werden kann. Peißinger lässt ihn erkennen, dass dessen eigene Feststellungen und Fragen Schlüssel enthalten, mit denen jener zu einer für seinen Sohn und sich selbst akzeptablen Lösung finden kann. Peißinger spiegelt dem Vater dessen von ihm wahrgenommene Befindlichkeit. Er will ihm aber keinen Rat erteilen, sondern nur Gesichtspunkte vermitteln, die ihm helfen können, selbst zu einer Entscheidung zu finden. Dazu wäre hilfreich, wenn der Vater mit seinem Sohn auf Augenhöhe - als Freund - kommunizierte. Im Gespräch entwickelt der Vater Bedingungen der Möglichkeit für die Erfüllung des Besitzwunsches, die für ihn selbst und seinen Sohn akzeptabel sind: Nicht sofort, sondern zu einem Anlass und nur bei angemessener Selbstbeteiligung .

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14. Gefühlsäußerungen deuten - Zusammenfasssende Schulstunde über Gefühle und Gefühlsäußerungen
Handlung Leitgedanken
In einer Doppelstunde wird die Zuordnung von Gefühlsäußerungen und Gefühlen untersucht. Dabei kommt auch eine peinliche Lehreräußerung zur Sprache. Die Klassensprecherin berichtet, wie sie den Lehrer sachlich und einfühlsam damit konfrontieren und zu einsichtsvollem Verhalten bewegen konnte. Gefühle sind für Befindlichkeit, Kommunikation und Entscheidungen von ausschlaggebender Bedeutung. Der kompetente Umgang damit ist deshalb Teil der 'Kultivierung des Gemüts' und unverzichtbar für die Selbststeuerung als Teil der Persönlichkeitsentwicklung. Systematisch und an konkreten Beispielen werden Bedingungen für Rückschlüsse von Gefühlsäußerungen auf die sie auslösenden Gefühle entwickelt. Aspekte von 'Gemüt kultivieren' und 'Selbststeuerung' werden dabei reflektiert, bevor die Darstellung von Gefühlen geübt wird.

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15. Gefühle darstellen - Ein Rollenspiel und seine Beobachtung
Handlung Leitgedanken
Ein heftiger Streit um eine unabsichtliche Sachbeschädigung und dessen Schlichtung sind Gegenstand eines Rollenspiels. Wie man das mit Anleitungen zur Darstellung bzw. Beobachtung vorbereiten und detailliert auswerten lassen kann, zeigt die geschilderte Unterrichtseinheit auf.
Die Darsteller berichten, wie sie das Spiel erlebt haben. Die Beobachter notieren ihre Beobachtungen und erstellen danach gruppenweise ein gemeinsames Protokoll zusammen mit dem jeweiligen Darsteller. Eingebunden ist eine anmutige Streitschlichtung und angedeutet eine mögliche Folgestunde mittels Pantomime.
Auch diese Unterrichtseinheit hat Beispielcharakter im Hinblick auf die Bewusstmachung und den kompetenten Umgang mit Gefühlen. Darin kommt ein Rollenspiel zum Einsatz als geeignetes Mittel, um Gefühle darzustellen und zu beobachten. Die zur Rollenspiel-Handlung gehörige Streitschlichtung gelingt mittels Reframing.
Unterrichtsmethodisch trägt die Erteilung konkreter Beobachtungsaufträge an die Nicht-Darsteller wesentlich zur Einbeziehung aller bei. Die Beobachter führen - gruppenweise für jeden Darsteller - ein Beobachtungsprotokoll über dessen Verhalten und Gefühle und die Arten von Gefühlsäußerungen, das anhand einer Video-Aufzeichnung überprüft und vervollständigt wird. Die zur Protokollierung vorbereiteten Beobachtungsbögen fordern zu aufmerksamer Betrachtung und präziser Beschreibung der Wahrnehmungen auf. Die Protokolle entstehen durch einen lebhaften Austausch über unterschiedliche und gemeinsame Wahrnehmungen der Beobachter und des von ihnen beobachteten Darstellers.

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16. Freiheit verantworten - Eine Schulstunde über ethisches Verhalten
Handlung Leitgedanken
Aussagen des Bundespräsidenten Gauck zu 'Freiheit und Verantwortung' werden in einer Stunde 'Praktische Philosophie' zu ethischen Grundprinzipien in Beziehung gesetzt. Auch die gewagte Frage nach der Verantwortbarkeit seiner persönlichen Lebensumstände wird diskutiert. Peißinger empfiehlt Zurückhaltung bei der Beurteilung durch Dritte, bekennt aber auch seine persönliche Ansicht. Er meint, die Kirche dürfe Menschen zwar vergeben, sie aber nicht verurteilen. In voraufgegangenem Unterricht zur Bewusstseinsbildung ist ein 'Balance-Kriterium', zum Fällen maßvoll abwägender Entscheidungen im Spannungsfeld gegensätzlicher Positionen formuliert worden und dazu analog ein 'Verantwortlichkeitskriterium' als Maßstab für verantwortliches Handeln. Es wird den klassischen Ethik-Maximen vergleichend gegenübergestellt: Kategorischer Imperativ, Goldene Regel, Nächstenliebe-Gebot.
Verantwortlich ist jeder aber nicht nur für sein Tun und Lassen, sondern auch für seine Gefühle (als Deutungen innerer und äußerer Wahrnehmungen).
Freiheit braucht Verantwortung meint: "Wer sich frei entscheidet, ist für die Folgen verantwortlich". Die Frage nach der Verantwortbarkeit persönlicher Lebensumstände können nur die davon persönlich Betroffenen für sich beantworten.

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17. Bewusstsein schärfen - Die Erfindung der 'erweiterten Wiedergutmachung'
Handlung Leitgedanken
Der Schulleitung fällt ein Schüler auf, der sich durch eine Sachbeschädigung vor andern hervortun will. Die Situation ist gefährlich und doch komisch, findet sie und bestellt den Übeltäter in ihr Büro. Zeitnah, aber nicht sofort, lässt sie ihn im Gespräch die Motive und Folgen seines Verhaltens erkennen. Diese Einsichten sollen ihm durch 'erweiterte Wiedergutmachung' unvergesslich werden.
Die Geschichte erzählt nach, wie es zur Idee dieser Form einer 'bewusstseinsbildenden Maßnahme' gekommen ist.
Die Zeitspanne zwischen dem auffälligen Verhalten und seiner Besprechung hilft beiden Seiten nachzudenken. Im Gespräch führen die Absichtsanalyse und Erklärungen eines um Vermittlung bemühten Mitschülers zu Verständnis für das Motiv des Übeltäters. Zur Einsicht in die Gefährlichkeit seines Handelns führt ihn erst ein analoges Beispiel. Die erklärte Bereitschaft zur Wiedergutmachung genügt der Schulleiterin nicht. Um die Unverantwortlichkeit nachhaltig im Bewusstsein zu behalten, gibt sie ihm die Feststellung und Behebung mehrerer ähnlicher Schäden als 'erweiterte Wiedergutmachung' auf.
Die Unterstellung des dazu Herangezogenen, sie wolle ihn nur quälen, weist die Schulleiterin zurück: Sie selbst trage ja Ungemach, indem sie die Erfüllung der Auflage konsequent durchsetzt und beobachtet. Mit Erfüllung der Auflage sei die Sache dann aber auch aus der Welt - es sei denn, es gäbe eine Wiederholung.
"Bewusstsein schärfen" ist online.

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18. Gewalt zügeln - Eine Lektion für angehende Lehrer: Bewusstmachung als Grundlage für Verhaltensänderungen
Handlung Leitgedanken
Die Fallanalyse eines durch Gewalttätigkeit auffällig gewordenen Schülers ist Gegenstand einer Arbeitssitzung junger Lehrer mit der Schulleitung. Eine Referendarin berichtet über den von ihr beobachteten Vorfall und ihr Handeln: Sie hat den gewalttätigen separiert und der Schulleiterin zugeführt und das Vorkommnis mit der Klasse besprochen.
Mit einander diskutieren die Anwärter, welche Ziele mit welchen Mitteln erreicht werden sollten und rekonstruieren, wie die Schulleitung damit umgegangen ist. Sie regt an, eine Art Fragebogen zu entwerfen, der einen Gewalttäter oder Störenfried zur Analyse und Änderung seines Verhaltens anleiten könnte.
Bei der Besprechung des Vorfalls in der Klasse demonstriert die Referendarin das 'Unterbrechersetzen' als Mittel zur Wiedererlangung von Selbstkontrolle, eine 'Absichtsanalyse' zur Klärung, ferner ' Perspektivwechsel ' und 'Reframing' zur Entschärfung des Konflikts. Schließlich lässt sie die Schüler Möglichkeiten für konfliktfreien Umgang beschreiben.
Die Gruppe der Anwärter berät nun, welche Ziele gegenüber dem verhaltensauffällig Gewordenen erreicht werden sollten und mit welchen Mitteln:
Mit einem klaren, kurzen Zuruf sollte man ihm zunächst Einhalt gebieten, ihn isolieren, beruhigen und dann veranlassen, sein eigenes Verhalten zu erklären und zu bewerten. Schließlich soll er Ideen zur nachhaltigen Wiedergutmachung und alternativen Verhaltensweisen ersinnen. Absichtsanalyse, Perspektivwechsel und Folgenantizipation verhelfen dazu. Dazu soll für zwei Fallgruppen je ein Papier entwickelt werden.

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19. Perspektiven wechseln - Lösung eines Beziehungsproblems in 'stillen Dialogen'
Handlung Leitgedanken
Eine gute Oberstufenschülerin setzt wegen der Zuneigung zu ihrem neuen Freund die Beziehungen zu Eltern, Freundinnen und Schule aufs Spiel. Ihr Beratungslehrer möchte ihr helfen, Problemlösungen selbst zu finden und sich zugleich ihr gegenüber im Hinblick auf ihr Problem völlig diskret zu verhalten. Indem die Schülerin das akzeptiert, gelangt sie zu für sie selbst erstaunlichen Einsichten und kommt zu klaren, hilfreichen Entschlüssen. Ihr Beratungslehrer leitet die Schülerin dazu an, mit den anderen Problembeteiligten 'stille Dialoge' zu führen und macht sie dazu mit der Methode des 'Rollentauschs mit Stuhlwechsel' vertraut, die ihr mittels Perspektivwechsel sowohl die eigenen Gefühle und Absichten als auch die der andern involvierten Personen bewusst werden lässt. Das lässt sie selbst Lösungsmöglichkeiten finden, die sowohl zum Ausbalancieren ihrer Beziehungen dienen als auch zur Wiederherstellung ihres eigenen Wohlbefindens.

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20. Selbsteinschätzung üben - Schüler zur eigenen Bewertung ihrer mündlichen Leistungen anleiten
Handlung Leitgedanken
Die Pflicht zur Darlegung von Beurteilungskriterien gegenüber Schülern nimmt Peißinger im Fach Philosophie zum Anlass, mit den Schülern Kriterien zur Bewertung der mündlichen Leistungen zu erarbeiten. Die Kriterien sind so überschaubar und differenziert, dass sie ohne weiteres von den Schülern zur Selbsteinschätzung ihrer mündlichen Leistungen angewendet können, sogar auch in andern Fächern. - Das Buch enthält dazu einen ausgearbeiteten Mustervordruck. Der Lehrer sammelt mit den Schülern acht Bewertungsgesichtspunkte und lässt sie selbst zu diesen je sechs Merkmale erarbeiten, die unterschiedliche Qualitätsstufen beschreiben. Die daraus gebildete Matrix gibt über eine einfache Zuordnung von Bewertungspunkten Hinweise auf eine notenmäßige Bewertung. Zustandekommen und Verwendung dieser Matrix gewährleisten eine hohe Akzeptanz.

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21. Innovation planen - Von der Idee einer Schulvereinbarung zum Planungsprozess
Handlung Leitgedanken
Im Verlauf der konstituierenden Sitzung einer Lehrer-Arbeitsgruppe "Mehr Identifikation mit der Schule durch eine Schulvereinbarung" werden Ziele und Phasen des Projekts erörtert und kontrovers diskutiert. Peißinger erläutert zum Schluss seine Vorüberlegungen zu einer Schulvereinbarung.
Die Beratungsgesichtspunkte werden auch mittels Mindmaps graphisch veranschaulicht und dokumentiert.
Peißinger ist mit der Schulleiterin überzeugt, dass eine Schulvereinbarung dem Selbstverständnis einer Schule des Bewusstseins entspricht und ihren Zielen dient. Begeistert stellt er die Idee dar und geht einfühlsam auf erkennbare Besorgnisse ein. Die größten Widerstände gegen das Vorhaben treten auf Seiten von Lehrern zutage, besonders gegen die 'Zumutung', die Vereinbarung durch Unterschrift ausdrücklich anzuerkennen. Die Schulleiterin sieht darin hingegen eine bewusste Konkretisierung des Amtseides.
Bedenkenträger bindet Peißinger ein, indem er sie zur Ausübung des Wächteramtes für die Akzeptanz der Inhalte einlädt. Er stellt heraus, dass eine Schulvereinbarung sich durch verbindliche Zusicherungen der Partner grundlegend von erlassenen oder beschlossenen Schulordnungen unterscheidet: Vereinbarungen kann man beherzigen, Vorschriften allenfalls befolgen. Eine sorgfältig ausgearbeitete Tischvorlage konkretisiert die Vorstellungen.

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22. Schule vereinbaren - Vorüberlegungen zu einer Schulvereinbarung
Handlung Leitgedanken
Dieses Kapitel gibt die Tischvorlage wieder, in der Gesichtspunkte für eine Schulvereinbarung zusammengetragen sind und ein ausformulierter Entwurf zur Diskussion gestellt wird. Darin werden Zusicherungen 1.der Schule als Institution, 2. aller mit ihr verbundenen Personen, 3. der Lehrer, 4. der Schüler, 5. der Eltern und 6. der Helfer konkret in jeweils etwa 10 Aussagen formuliert. Mängel des Schulwesens machen schulspezifische Lösungen erforderlich, die dem Selbstverständnis der Schule dienen und verbindlicher als Vorschriften wirken sollen. Wünschenswerte Eigenschaften und verschiedene Modelle von Schulvereinbarungen werden skizziert und abschließend ein eigener Entwurf zu einer Schulvereinbarung vorgestellt.

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23. Behörde konsultieren - Ernüchternde Erfahrung vom Umgang mit einem innovativen Konzept
Handlung Leitgedanken
Der Bericht über eine Konsultation der Schulaufsichtsbehörde mit dem Wunsch, das Konzept der Schulvereinbarung und das ihr zugrunde liegende Erziehungskonzept billigend zur Kenntnis zu nehmen, führt wegen der formalistischen Betrachtungsweise des Schuldezernenten nicht zum gewünschten Ziel.
Die Protagonisten eines solchen Konzepts fühlen sich damit allein gelassen. Mit Bedauern konstatiert die Schulleiterin, dass sich Behörden anscheinend nicht als lernende Institutionen verstehen.
Die Schulaufsichtsbehörde betrachtet die Schulordnung als Teil eines allgemeinen Rechtsrahmens, der für die Legitimierung von Sonderwegen keine Handhabe gibt. Bei Kritik am Schulwesen haben Beamte das Loyalitätsgebot zu beachten. Die Schulkonferenz ist im Rahmen ihrer festgelegten Zuständigkeit in ihren Beschlüssen frei, solange sie mit dem Schulgesetz in Einklang stehen. Erst bei Rechtsverstößen oder Beschwerden würde die Behörde einschreiten.

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24. Abschied feiern - Optimismus als Leitthema eines scheidenden Abschlussjahrgangs
Handlung Leitgedanken
Das Schlusskapitel berichtet ausführlich über eine besondere Abschlussfeier eines Schülerjahrgangs. Mit dieser Feier verabschieden sie sich nicht nur von ihrer 'Schule des Bewusstseins', sondern zugleich von der Schulleiterin, die wenige Tage später in den Ruhestand geht. -
Jeder Absolvent erhält eine individuelle Mappe 'Memoranda' mit Erinnerungen seiner Lehrer, die auf keinem Zeugnis Ausdruck gefunden haben.
'Optimismus besteht darin, nicht aufzuhören zu fragen, was trotzdem geht'. Die von den Absolventen der 'Schule des Bewusstseins' ganz eigenständig gestaltete Feier zeugt von deren Einfallsreichtum und Souveränität. Sie erfüllen damit glanzvoll die zu Beginn ihrer Schulzeit geäußerte Erwartung, es möge 'Freude machen, ihnen als Absolventen zu begegnen'.

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25. ANHANG
Abschnitt Beschreibung
Glossar Im Buch verwendete Begriffe werden möglichst einfach erklärt
Medienverzeichnis Es enthält Hinweise auf Literatur, Datenträger, Internetquellen und Essays
Index Erleichtert das Auffinden von Stichworten im Text. Dafür sind Stichworte und Glossarbegriffe im gedruckten Buch unterscheidbar gekennzeichnet und (im E-Book) als Hyperlinks ausgeführt.
Fragen und Antworten Ein interviewähnliches Kapitel, in dem der Autor an ihn gerichtete Fragen von Lesern beantwortet. Auszüge daraus finden sich im Abschnitt "6. Interview".

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3. Lesungen

Mit dem Vortrag ausgewählten Passagen aus dem Buch
"Schule des Bewusstseins - Ein pädagogisches Lesebuch"
verdeutlicht der Autor

  • Leitgedanken, Aktualität und Vielseitigkeit des Ansatzes
    von Erziehung als Bewusstseinsbildung.

 

Wer erleben möchte, wie sich anschaulich und konkret

  • Bewusstsein trainieren und damit
  • Persönlichkeitsentwicklung gestalten lässt,

wird auch an der begleitenden visuellen Präsentation Freude haben.

 

Im Anschluss an die Lesungen besteht Gelegenheit

  • zum Gespräch mit dem Autor und
  • zur persönlichen Signatur des Buches.

 

Die ersten beiden Lesungen fanden 2013 in Ober-Ramstadt und im KunstWerk Schüttorf statt.

Einladungen zu Lesungen an Schulen / Seminaren / Bildungszentren sind dem Autor willkommen.
Über das Kontaktformular ist er erreichbar.

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4. Autor des Buches

Sein Lebensmotto "Solange ich lerne bin ich, und um zu lernen lebe ich"
weist Peter Denker, geboren 1942 in Niedersachsen,
als einen nachdenklichen Menschen aus.

Seine Schulzeit an einem altsprachlichen Gymnasium in Köln
hat ihn geprägt und für den Lehrerberuf begeistert.
Sein Studium hat ihn dafür qualifiziert,
den er als Gymnasiallehrer, Fortbildungsmoderator,
Schulaufsichtsbeamter und Schulleiter im Rheinland ausgeübt hat.

Darüber hinaus hat er auch als Vater von drei Kindern
und bei der Mitarbeit im Vorstand einer Waldorfschule,
die er sie hat besuchen lassen,
wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Auf dieser Webseite publiziert er seit einigen Jahren
Beiträgezu aktuellen und grundlegenden Fragestellungen,
die meisten zu Themen im Umfeld von Erziehung und Bildung.

Seine Erlebnisse und Erfahrungen
verbindet er in dem Buch "Schule des Bewusstseins"
mit lebhaften Vorstellungen von einer Schule,
von der er überzeugt ist,
dass sie ihren Erziehungsauftrag überzeugend erfüllt.

In einem 4-minütigen Video-Clip stellt sich der Autor Ihnen vor:

 

Sollte sich der Clip nicht öffnen lassen, klicken Sie auf den Link oder übertragen in Ihren Browser: https://youtu.be/hxRpy_lNHZE .

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5. Leseproben aus dem Buch

5.1 Auszug aus dem gedruckten Buch

Eine Leseprobe des Verlags BoD - Books on Demand - gibt nach dem Vorspann mit Impressum und Inhaltsverzeichnis Einblick in das Vorwort (ab Seite 3), in das Eingangskapitel "Position beziehen" (ab Seite 5) und zeigt am Schluss die Cover-Rückseite.

5.2 Auf dieser Webseite

Hier online gestellte Kapitel finden sich in der Rubrik "Episoden"

5.3 Lesung eines Kapitels (Video-Clips)

Das Kapitel "Erziehung reflektieren" wird - beginnend mit einer kurzen Einführung in das Buch - vom Autor in 5 Video-Clips vorgelesen. Vgl. dazu die obige Tabelle.

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6. Interview

6.1 TV-Interview auf PURLIFETV mit Beate Hermans über dieses Buch

Sollte die Darstellung des YouTube-Videos in diesem Frame nicht gelingen, übertragen Sie bitte folgenden Link in Ihren Browser: https://youtu.be/N1yM83kqmxs

6.2 Fragen und Antworten zu diesem Buch

"Fragen und Antworten zu diesem Buch" behandelt das Schlusskapitel im Buch. Diese und eine weitere Frage sind auch Gegenstand in einem Interview mit der "Lernwelt Österreich". Dort finden sich Antworten zu den folgenden Fragen:

  • "Welche Leitgedanken verfolgen Sie mit diesem Buch?"
  • "Warum nennen Sie dieses Buch ein pädagogisches Lesebuch?"
  • "An welche Adressaten richtet sich dieses Buch?"
  • "Man hat den Eindruck, dass Ihre 'Schule des Bewusstseins' ein Gymnasium ist; weshalb bleiben andere Schulen und Einrichtungen, die einen Erziehungsauftrag erfüllen, unerwähnt?"
  • "Warum sprechen Sie von Schülern und Lehrern immer in der maskulinen Form und setzen sich damit über gültige Genderbestimmungen hinweg?"
  • "Warum setzen Sie Persönlichkeitsbildung mit Bewusstseinsbildung gleich und lassen dabei den Einfluss der Bildung als Verankerung in der Kultur unbeachtet?"
  • "Was sind Tatsachen, was Fiktionen in diesem Buch?"
  • "Welchen anthropologischen Hintergrund haben der Autor und dieses Buch?"

Die Antwort zur letztgenannten Frage findet sich auch unter '7.2 Fragen nach Drucklegung'.

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7. Resonanzen

7.1 Berichte

Prof. Dr. Gerald Hüther,
Neurobiologe an der Universität Göttingen und in zahlreichen pädagogischen Initiativen engagiert, schreibt:

    "Den Ansatz, den Sie verfolgen und die Art und Weise,
    wie Sie ihn hier umgesetzt haben, gefallen mir sehr."

    Auf der Internetseite der Initiative "Lernwelt Österreich" von Prof. Hüther und Peter Schipek
    gibt es zur "Schule des Bewusstseins" eine umfängliche Dokumentation einschließlich einer Rezension.

Prof.em. Dr. Erhard Meueler,
Professor für Erwachsenenbildung an der Uni Mainz bis 2003, Autor und vhs-Dozent:

    "Der Autor von 'Schule des Bewusstseins'
    ist ein 'Meister des pädagogischen Dialogs'.
    Mit seinem pfiffigen Layout bezwingt er die Bleiwüste."

Prof. Dr. Rainer Winkel,
Pädagoge an der Universität der Künste in Berlin, schreibt:

    "Ihre Schule des Bewusstseins ist ein großartiges pädagogisches Lesebuch,
    zu dem ich Sie herzlich beglückwünschen möchte.
    Um mein eigenes Denken in Gang zu setzen,
    wären womöglich hundert Bücher meiner erziehungswissenschaftlichen Zunftkollegen nötig,
    was Sie mit einem einzigen Buch geschafft haben."

Arnulf Zitelmann,
preisgekrönter Schriftsteller zahlreicher Jugendromane und Sachbücher:

    "Das Buch "Schule des Bewusstseins" müsste in der Lehrerausbildung
    jedem Referendar unbedingt in die Hände kommen!"

Hildegard Fischer-Weckermann,
Betreiberin der Internet-Zeitung www.Owwer-Ramschd.de:

    Sie hat einen ausführlichen Bericht über die Lesung am 10.4.2013 in Ober-Ramstadt veröffentlicht.

7.2 Fragen nach Drucklegung

"Welchen anthropologischen Hintergrund haben der Autor und dieses Buch?"

Ungern möchte ich diese Frage beantworten; denn wie immer ich mich dazu äußerte,
könnte die Antwort denen, die Meinungen nach Kategorien sortieren, einen Anlass bieten,
den Autor oder sein Buch in eine Schublade zu tun, die ein unliebsames Etikett trägt. -
leichwohl möchte ich auf die Frage hin zwei Bemerkungen anbringen:

Erstens habe ich großen Respekt vor den Lesern. Sie werden selbst am besten merken,
mit welchen Grundlagen ihrer Weltanschauung dieses Buch und meine Gedanken korrespondieren.

Zweitens möchte ich dem so Fragenden folgende Gegenfragen stellen:

Ist es im Hinblick auf den Umgang mit Menschen nicht einerlei, ob man sie ansieht

  • alttestamentlich als gottesebenbildliche Geschöpfe,
  • neutestamentlich als Geschwister mit dem Anspruch auf meine Nächstenliebe,
  • islamisch als mit Würde ausgezeichnete Ebenbilder Allahs,
  • buddhistisch als Achtsamkeit verdienende und entwickelnde Persönlichkeiten,
  • humanistisch-aufgeklärt als Individuen auf dem Weg zur Erkenntnis ihrer selbst oder
  • anthroposophisch als Reinkarnationen mit wertzuschätzender Seelenvorbildung?

Verdient darum nicht jeder Mensch Achtung und Zuwendung jedes Menschen,
nicht aber Geringschätzung und schon gar nicht Fremdbestimmung oder gar Gewalt?
Ist nicht 'symmetrische Kommunikation' eben dazu bestimmt,
Wertschätzung zu senden und zu empfangen?
Wäre nicht auch Liebe ein gutes Wort für solchen Umgang?

7.3 Korrigenda

Den Perfektionisten bekümmert kaum etwas so sehr wie seine eigene Unvollkommenheit.
Das gedruckt vorliegende Buch und aufmerksame Leser verlangen folgende Korrekturen:

Seite Stelle korrigierte Phrase (statt …)
108 Z. 7 von unten Was denn schulischerseits … (statt Was den …)
127 Z. 5 von unten der Menschenführung (statt des …)
187 Toni, Z. 3 von unten das Gerät von sich aus gegeben (statt … gegen)
212 vorletzter Abs., Z. 1 … nicht wieder tun (statt … tut)
335 Goldene Regel, Z. 1 Über viele Kulturen … (statt viel …)
345 Selbstvertrauen Positive Einschätzung … (statt Positivee …)
361 3.01 (Spitzer …), Z. 7 … der negativen Auswirkungen (statt der negatives A.)

Sollten Sie weitere Fehler entdecken, ist der Autor dankbar für jeden Hinweis darauf.
Er ist über das Kontaktformular erreichbar.

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8. Bestellung des Buches bzw. E-Books

Die Bestelldaten und Preise für das Buch "Schule des Bewusstseins - Ein pädagogisches Lesebuch" und das zugehörige E-Book sind neben dem Hauptmenü unter dem Buchcover aufgeführt. Die angegebenen Preise gelten innerhalb Deutschlands inklusive Versand.

Der Vertrieb erfolgt sowohl über den örtlichen Buchhandel als auch über das Internet, u.a. bei

 

Das von BoD aus dem gedruckten Buch abgeleitete E-Bookgibt es naturgemäß nur im Onlinehandel,z.B. bei

 

Hinweise:

  • Weil der Verlag BoD die Bücher jeweils nach Eingang der Bestellung produziert, ist mit Lieferzeiten von etwa einer Woche zu rechnen.
  • Journalisten können ein Rezensionsexemplar per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Beifügen einer Kopie des Presseausweises o.ä. unmittelbar beim Verlag BoD anfordern.
  • Für Presse, Medien und Rezensenten gibt es Pressematerialien zur honorarfreien Verwendung mit Abbildungen, "Wachzettel", Katalogbeschreibung und Flyer (2 x 3 Spalten auf DIN A4) - jeweils in verschiedenen Datei-Formaten.

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