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Schulen brauchen gute Lehrer - Dokumentation von Peter Denker

Erzieherische Fähigkeiten werden in der Lehrerausbildung viel weniger vermittelt als die zum Unterrichten gehörigen. Genau auf die pädagogische Kompetenz aber kommt es an, damit Lehrer bei ihren Schülern gut "ankommen". Statt die Lücke der Lehrerausbildung zu beklagen, füllt sie dieses Buch praxisnah und verständlich:

Das Buch "Schulen brauchen gute Lehrer" gibt als Verhaltens-Ratgeber für den Umgang mit sich selbst, mit Schülern, Eltern, Kollegen und Vorgesetzten dazu praktische Anregungen, Tipps und Übungen. Angehende Lehrer veranlasst es zudem, anhand von Warnungen zu prüfen, ob sie sich den Anforderungen des Lehrerberufs gewachsen fühlen können.

Das Buch beruht auf den Erfahrungen und Einsichten des Autors aus vielfältigen Tätigkeitsfeldern, aus denen heraus er Schulen unter verschiedensten Blickwinkeln erlebt und mitgestaltet hat. 2017 ist es neu aufgelegt worden, um es auch als E-Book verfügbar zu machen.


Verlag BoD (Books on Demand) Norderstedt,
Paperback 17 x 22 cm, 364 Seiten,
ISBN 978-3-7448-7384-0
 
Die Dokumentation dieses Buches ist entsprechend folgendem Hauptmenü gegliedert:
 
1. Inhalt
2. Leseprobe / Bestellung
3. Zusammenfassung
4.1 Änderungen in der Neuauflage
4.2 Besonderheiten des E-Books
5. Resonanzen
6. Diskussion
7. Korrigenda
 
Am Ende jedes Abschnitts verweist ein Link zurück auf dieses Hauptmenü.

 

1. Inhalt

Zur direkten Anwahl der Kapitel dient das folgende Menü "Buchinhalt":

Vorwort Das Anliegen des Buches
Kapitel 1: Umgang der LEHRER mit sich selbst (und andern)
Kapitel 2: Umgang mit SCHÜLERN
Kapitel 3: Umgang mit ELTERN
Kapitel 4: Umgang mit KOLLEGEN
Kapitel 5: Umgang mit Vorgesetzten
Anhang Anlagen, Tipps, Index u.a.

 

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Vorwort

Worauf es in diesem Buch - und in Schulen - ankommt, welche Leitgedanken ihm zugrunde liegen, seine Verwendbarkeit als "Werkzeugkasten", seine Adressaten, die verwendeten Sprechweisen, wovon es nicht handelt und das zugrundeliegende Menschenbild werden im Vorwort behandelt.

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Kap. 1 - Umgang mit sich selbst (und andern)

In diesem Kapitel geht es um Motive, Erwartungen, Eigenschaften, Einstellungen und Verhaltensweisen, die Lehrerpersönlichkeit befähigen, den Anforderungen des Lehrerberufs gewachsen zu sein.

Zu Anfang (Kap. 1.1 ab S. 11) ist von Anforderungen und Besonderheiten des Lehrerberufs die Rede, um Lehrer anzuregen, sich ihre eigenen Motive und Erwartungen bewusst zu machen. Das Nachdenken darüber wird wirklichkeitsfremde Träume und Wunschgedanken als solche erkennbar machen und die Tragfähigkeit unterschiedlicher Beweggründe beleuchten.

Daran anschließend (Kap. 1.2 ab S. 29) wird ein erster Selbsttest angeboten, der die Leser spontane Verhaltensweisen in schulalltäglichen Situationen auswählen und anschließend bedenken lässt. Die Beispiele drehen sich um Selbstbeherrschung, Geduld, Hilfsbereitschaft, Wahrhaftigkeit, Pünktlichkeit, Selbstsicherheit und Zuverlässigkeit.

Ein vielseitiges, nützliches und wirksames Mittel für ein vom Bewusstsein gesteuertes Verhalten ist die Fähigkeit, Sachverhalte, Ereignisse und Stimmungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, nämlich der Perspektivwechsel. Er ist z.B. der Schlüssel zur Selbstbeherrschung. Von beidem handelt Kap. 1.3 (ab S. 41).

Das anschließende Kap. 1.4 "Balance und Augenmaß" (ab S. 56) behandelt die pädagogische Grundeinstellung und das Lehrerverhalten, speziell Beharrlichkeit, Gerechtigkeit und Augenmaß.

Mit eigenen Empfindungen und denen anderer "intelligent" umgehen zu können, ein Vorkommnis oder Verhalten aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, um es unterschiedlich bewerten oder umdeuten zu können, bilden zusammen mit der Fähigkeit, mit Gefühlen gut umgehen zu können, den Inhalt des Kap. 1.5 (ab S. 65).

Das Kapitel 1.6 (ab S. 83) ist der Geduld und der Gelassenheit gewidmet und erklärt, was unter Resilienz zu verstehen ist.

Im Kap. 1.7 (ab S. 93) geht es mit Gefühlen und dem "Inneren Team" auch darum, sowohl für sich selbst als auch für andere Mitgefühl zu entwickeln, außerdem um den Umgang mit tragischen Ereignissen sowie um Sympathie und Antipathie, d.h. um Zu- und Abneigung.

Ein - wenn nicht das - zentrale Kapitel für die pädagogische Kompetenz des Lehrers ist das Kap. 1.8 "Über die Kommunikation" (ab S. 105). Darin wird neben Beispielen zur Theorie und zu Modellen von Friedemann Schulz von Thun auch der Einfluss von ICH-Zuständen beim Senden bzw. Empfangen von Botschaften kurz dargestellt. Daran schließen sich wichtige Tipps zum Zuhören und Vortragen an.

Im abschließenden Kapitel 1.9 (ab S. 137) geht es darum, worauf zu achten für Lehrer wichtig ist, um bei ihren Schülern "gut anzukommen" und ihnen Orientierung zu geben, z.B. auch hinsichtlich der Werte Bescheidenheit und Zufriedenheit.

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Kap. 2 - Umgang mit SCHÜLERN

In diesem Kapitel geht es um Motive, Erwartungen, Eigenschaften, Einstellungen und Verhaltensweisen von Schülern, denen Lehrer begegnen, und wie damit verständnisvoll und kompetent umzugehen ist. Lehrer möchten damit eine vertrauensvolle Beziehung zu ihnen aufbauen und erhalten sowie deren Persönlichkeitsentwicklung wirksam fördern.

Kap. 2.1 (ab S. 153) stellt Ihnen zu Anfang typische Schülerverhaltensweisen vor, um deren Motive und Erwartungen bewusst zu machen. Deren Reflexion befähigt dazu, eigene Beobachtungen zu deuten und angemessen damit umzugehen.

In Kap. 2.2 (ab S. 165) wird den Lesern wieder ein Selbsttest angeboten, der sie spontane Reaktionen auf schulalltägliche Situationen auswählen und bedenken lässt. Dabei geht es um das Erfassen und Lernen der Schülernamen, das Herstellen von Ruhe, das Zulassen von Erschöpfung, um Verspätungen, Kummer, eine Schülerbeschwerde, Kritik und Fehler sowie um Gewalt und schließlich auch um Humor und Schlagfertigkeit.

Kap. 2.3 (ab S. 180) handelt vom Lernen von Schülernamen, von der Anrede, Fotos, Sitzplan, Platznummern, vom "guten Ton", vom Grüßen und Handgeben.

Kap. 2.4 (ab S. 193) betrachtet den Einfluss von Lernbedingungen wie Pünktlichkeit, Versäumnisse, Stimmungen, insbesondere Kummer, Konzentration, Ermutigung, Lob und Tadel, Fehler und Kritik.

Freiheit und Verantwortung gelten als wichtigstes Ziel der Erziehung als Bewusstseinsbildung. Wofür Verantwortung zu übernehmen ist und wie mit Grenzüberschreitungen umgegangen werden kann, davon handelt Kap. 2.5 (ab S. 217) über das Schülerverhalten.

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Kap. 3 - Umgang mit ELTERN

In diesem Kapitel geht es darum, was Eltern erwarten und was man von ihnen erwarten bzw. ihnen anbieten kann, um dem gemeinsamen Erziehungsauftrag inhaltlich und methodisch möglichst wirkungsvoll nachzukommen.

In Kap. 3.1 (ab S. 237) "Elternerwartungen" wird aufgelistet, was alle Eltern sich für das Wohl ihres Kindes wünschen und in welchen Erwartungen Eltern sich durchaus sehr stark unterscheiden. Womit Eltern die Schule und die pädagogische Arbeit der Lehrer engagiert unterstützen können, sowie Möglichkeiten und Grenzen der Mitwirkung kommen in diesem Kapitel zur Sprache.

Der Selbsttest in Kap. 3.2 (ab S. 241) betrifft konkrete Situationen, in denen elterliches Verhalten dem Lehrer aufgibt, geschickt und überzeugend damit umzugehen. Dazu gehören Wünsche zur Sitzordnung, Verweigerung der Kostenübernahme einer Exkursion, mangelnde Kooperationsbereitschaft, Abwehr einer Beratung, Ablehnung der Schadenshaftung, ungute Kommunikation, Nichterscheinen zu Sprechtagen und Elternabenden oder Klagen über zu schwere Schultaschen.
Die Erläuterungen nach dem Test beginnen mit einer Beschreibung, wie Eltern von ihren Kindern "informiert" werden. Daran schließt sich eine Analyse der Vor- und Nachteile der zur Wahl gestellten Lehrerverhaltensweisen an.

Kap. 3.3 "Elternabende" (ab S. 252) geht auf deren Zweck ein, auf mögliche Themen, die Tagesordnung, Stimmungen und den äußeren Rahmen von Elternabenden. Im Hinblick auf eine möglichst gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus kommt diesem Kapitel ausschlaggebende Bedeutung zu. Auch der erzieherische Umgang aller Eltern mit ihren Kindern wird dabei diskutiert.
Indem die schulischen Absichten und Methoden den Eltern verständlich erklärt werden, kann deren Fähigkeit gestärkt werden, sich pädagogisch geschickt zu verhalten.

Kap. 3.4 "Gespräche mit Eltern" (ab S. 261) greift Sprechtagssituationen auf, in denen es um das Kennenlernen des Lehrers, un um Erfolgsaussichten des Kindes und dessen Befindlichkeit geht. Als Sonderfall kommt zur Sprache, dass Eltern den Lehrer zusammen mit einem Rechtsanwalt aufsuchen. Gesichtspunkte und Möglichkeiten der Erreichbarkeit des Lehrers für Eltern, bei eventuellen Hausbesuchen und bei Vorliegen persönlicher Beziehungen zu Eltern werden dargestellt. Abschließend gibt es Tipps, mit deren Hilfe Lehrer Beschwerden vorbeugen und ihnen notfalls begegnen können.

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Kap. 4 - Umgang mit KOLLEGEN

Dieses Kapitel kann Lehrern behilflich sein, sich auf den Umgang mit einem für Sie neuen Kollegium einzustellen.

Kap. 4.1 "Lehrertypen" (ab S. 271) beschreibt Lehrer, bei denen bestimmte Eigenschaften wie Pflichterfüllung, Kritikfähigkeit, Innovationsbereitschaft, Ehrgeiz und Kooperationsbereitschaft unterschiedlich ausgeprägt sind. Die Aufmerksamkeit darauf zu richten, kann helfen, Kollegen zu finden, mit denen man gern zusammenarbeiten möchte.

Kap. 4.2 "Selbsttest 4" (ab S. 275) stellt typische Situationen vor, denen man im Kollegium begegnen kann, um darüber nachzudenken, wie man damit gut umgehen kann. Die anschließenden Erläuterungen geben Tipps dazu.

Kap. 4.3 beschreibt (ab S. 291) die Umstände der Ankunft in einem neuen Kollegium, der dem Neuling womöglich aufgegebenen "Bewährung", Möglichkeiten der Kooperation, die Kommunikation in der Gemeinschaft und Strategien, die helfen können, für eigene Vorstellungen Zustimmung zu erlangen.

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Kap. 5 - Umgang mit Vorgesetzten

Dieses Kapitel verzichtet auf einen Selbsttest. Es erklärt zu jeder der drei Stufen von Vorgesetzten bzw. zu den in deren Auftrag Tätigen,

  • deren Bedeutung für Lehrer,
  • welchen Verhaltensweisen man dort begegnen kann und
  • was in konkreten Situationen am besten zu beachten ist.

 

In Kap. 5.1 (ab S. 301) geht es um die Bewerbung, Vorstellung und spätere Zusammenarbeit des Lehrers mit dem Schulleiter.

Kap. 5.2 streift (ab S. 310) die wenigen für den "normalen Lehrer" möglichen Berührungspunkte mit der Institution Schulträger und mit dem von ihm eingesetzten Personal (Sekretariat, Hausmeister, Reinigungskräfte).

Für den Umgang mit der für Ihr Beschäftigungsverhältnis zuständigen Schulbehörde beschränkt sich Kap. 5.3 (ab S. 315) auf Tipps zur Lehrer-Personalakte, zur Korrespondenz und der Einhaltung des "Dienstwegs", Widerspruchsverfahren, Dienstaufsichtsbeschwerden (gegen den Lehrer oder von ihm über Vorgesetzte) und einen Fall, in dem der Lehrer gewis anwaltliche Hilfe braucht.

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Anhang

Der Abschnitt "Anlagen" enthält für den Schulalltag des Lehrers nützliche Formulare und Verfahrenshinweise.

Eine Liste der Bücher und Medien, die in diesem Buch erwähnt sind oder in thematischem Zusammenhang danit stehen, eine Übersicht über verwendete Abkürzungen und Hinweise zur Diskussion von Fragen an den Autor schließen sich an.

Das überaus umfangreiche, aufwändig strukturierte und im E-Book mit zielführenden Links versehene Stichwortverzeichnis unterstützt das unterbrochene oder wiederholte Lesen im Buch, also seinen Nutzen als "Werkzeugkasten".

Mit dem Dank an Unterstützer des Autors und Hinweisen auf seine übrigen Publikationen schließt das Buch.

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2. Leseprobe / Bestellung

Der BoD-Buchshop hat für das Buch "Schulen brauchen gute Lehrer" eine Seite eingerichtet, über die sowohl eine Leseprobe aufgerufen als auch eine Bestellung für Buch und / oder zugehöriges E-Book *) online und (in D) portofrei aufgegeben werden kannn. Die betreffende Seite lässt sich mit Anklicken des folgenden Logos aufrufen:

Das gedruckte Buch kann außerdem in jeder Buchhandlung und im Online-Buchhandel, das E-Book *) nur online bestellt werden.Nachfolgend die Bestelldaten:

    ISBN Preis (in D)
Buch 978-3-7448-7384-0 13,95 €
E-Book *) 978-3-7448-3231-1 8,99 €

 

*) Das E-Book ist bis zum 12.11.17 zum Einführungspreis von 5,99 € erhältlich.

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3. Zusammenfassung

Dieser Pädagogische Leitfaden der "Entwicklungshilfe" zu Persönlichkeiten durch Bewusstseinsbildung will vorrangig dazu beitragen, die pädagogische Kompetenz von Lehrern zu fördern, und ihnen behilflich sein, die Herausforderungen des Schulalltags zu meistern.

Dafür wird die Fähigkeit des Lehrers angesprochen, seine Einstellungen, seine Emotionen und sein Verhalten kontrollieren und steuern zu können. Dazu gehört, dass er Eigenschaften reflektiert und Verhaltensweisen einübt, die ihn als Lehrerpersönlichkeit auszeichnen. Es sind dies die gleichen Persönlichkeitsmerkmale, bei deren Entwicklung er seinen Schülern behilflich sein möchte. Er kann sie beispielsweise nur begeistern, wenn er selbst begeisterungsfähig ist. Ganz ähnlich verhält es sich mit Geduld, Ausdauer, Kritikfähigkeit, dem pädagogischen Optimismus und vielerlei weiteren Fähigkeiten, die zum guten Umgang mit sich selbst und Anderen gehören.

Den Anregungen liegt das Konzept von Erziehung als Bewusstseinsbildung zugrunde. Dabei kommen dazu passende Methoden zur Anwendung wie zum Beispiel Perspektivwechsel, Umdeutung, Übertragung, Folgenabschätzung, Balance und erweiterte Wiedergutmachung. Auch bewusstes und einfühlsames Wahrnehmen, bedächtiges Deuten, symmetrische Kommunikation und Emotionale Intelligenz gehören dazu.

Die pädagogische Grundeinstellung des Lehrers soll seine Schüler spüren lassen, ihm wertvoll und wichtig zu sein. Seine pädagogische Aufgabe ist Entwicklungshilfe zu deren Persönlichkeitsbildung. Frei und verantwortlich sollen sie handeln können, indem sie lernen und üben, gut mit sich, mit andern und der Umwelt umzugehen. Die pädagogische Kompetenz des Lehrers gibt den Schülern und Eltern dazu Orientierung, den Kollegen und Vorgesetzten Unterstützung.

Eine Vielzahl von Überlegungen, Tipps und Übungen bieten anhand von Beispielen aus dem Schulalltag wirklichkeitsnahe und praxisbewährte Entwicklungshilfe für Lehrer. Dazu gehört auch die Frage der Eignung für den Lehrerberuf, über die einige Warnungen zur kritischen Selbstprüfung anleiten.

Auch Nichtpädagogen bietet das Buch nützliche Tipps für das eigene Verhalten. Die Beispiele aus dem Schulalltag sind jedem aus Erinnerung an die eigene Schulzeit eingängig. Prinzipien werden damit veranschaulicht, die im Umgang mit sich selbst, mit Kunden, Mitarbeitern und mit Chefs leicht übertragbar sind, so auch für das Miteinander von Partnern und Familienangehörigen. Damit kann man sich aus dem Gefühl von Unterlegenheit oder Hilflosigkeit befreien. Denn Perspektivwechsel eröffnet allemal neue Handlungsmöglichkeiten. Das ist der Schlüssel, mit dem man von problemhaften Empfinden und Denken zu lösungsorientiertem Denken und Handeln gelangen kann: "Was geht trotzdem?" und "Was tut mein Gegenüber wichtiges für sich?" sind Leitfragen, die aus Leid herausführen.

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4.1 Änderungen in der Neuauflage

Die arbeitsaufwendigste Änderung gegenüber der 1. Auflage (2015) betrifft das Stichwortverzeichnis: Es wurde erweitert (z.B. um Redundanzen und eine Liste von QR-Codes), strukturell überarbeitet, stärker untergliedert und hinter den Anhang an das Buchende verschoben. Es enthält nun auch namentliche Verweise auf verwandte Indexeinträge. Dadurch ist der Umfang des Stichwortverzeichnisses um 5 Seiten (auf 17) angewachsen. Außerdem sind in der Neuauflage (2017) alle Verweise - sowohl im Text, in Fußnoten als auch im Stichwortverzeichnis - als Hyperlinks ausgeführt. Damit lassen sich alle (mehr als 3000) Verweise in der elektronischen Fassung des Buches (E-Book) interaktiv nutzen. Ein Klick führt zu der Verweisstelle, ein Klick auf das "Zurück"-Symbol - unter Windows: [Alt]+[Linkspfeil] - wieder an die Stelle, von der aus der Link angeklickt wurde.

Bei dieser Überarbeitung sind auch einige Verweise auf Medien hinzugekommen. QR-Codes auf Internet-Quellen sind ergänzt und aktualisiert. Fußnoten mit Links sind so erweitert worden, dass auch der Inhalt des Verweises angedeutet wird. Die Titel der Abbildungen sind mit Rücksicht auf entsprechende Links vom Fuß zum Kopf der Abbildungen verlagert.

Auch im Text sind einige Formulierungen präzisiert und um Hinweise ergänzt worden sowie Schreibfehler der Erstauflage berichtigt. Leserkritik hat den Autor veranlasst, für den Buchdruck nun doch Blocksatz zu verwenden. Nach wie vor schließt aber jede Seite im gedruckten Buch mit einem Satzende. Außerdem sind die meisten in der Erstauflage im Fließtext fettgedruckten Wörter der angenehmeren Optik wegen jetzt - wie betonte Wörter - kursiv gesetzt.

Dem Inhalt nach entspricht die Neuauflage der ursprünglichen. Sogar die Seiten-Nummerierung ist weitgehend erhalten geblieben; nötig gewordene Text-Verschiebungen beschränken sich auf höchstens eine Seite. Unverändert sind damit selbstverständlich die Leitgedanken und das pädagogische Konzept dieses Verhaltensratgebers, der den Lesern Lesefreude und "Entwicklungshilfe" für den Umgang mit sich und andern bietet - und in der Folge hoffentlich auch unserem Schulwesen und damit unserer Gesellschaft.

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4.2 Besonderheiten des E-Books

Für Buch und E-Book sind fast 4000 Textmarken und Querverweise angelegt, die im gedruckten Buch nur als Seitenzahl-Verweise, hier im E-Book aber als Hyperlinks interaktiv nutzbar sind. Das E-Book bietet also gegenüber dem gedruckten Buch einen deutlichen Mehrwert. Dabei ist dieses E-Book so konzipiert, dass es parallel zur gedruckten Buchausgabe verwendet werden kann. Zu diesem Zweck sind die Verweise nicht nur durch inhaltlich bestimmte Links, sondern auch noch durch - ebenfalls als Hyperlinks nutzbare - Seitenzahl-Angaben realisiert, die sich auf die gedruckte Ausgabe beziehen und im Text durchgehend kursiv gesetzt sind.

Im E-Book sind alle Verweise (numerische wie textliche) als Hyperlinks eingerichtet und nutzbar. Weil im gedruckten Buch die meisten der 282 Fußnoten auch Verweise enthalten, mussten sie für das E-Book in übereinstimmend nummerierte "Notizen" umgewandelt werden. Diese werden - an gleicher "Stelle" wie im Printbuch - hier als Tabellen dargestellt. Darin bestehende Links und QR-Codes werden darin nicht nur angezeigt, sondern sie sind auch interaktiv nutzbar.

Genau da, wo sich im Buch-Text die Fußnoten-Nummern befinden, sind im E-Book die gleichen Nummern - aufrecht in eckige Klammern gesetzt - als Links zu der Notiz mit eben dieser Nummer eingerichtet. Die Nummer einer Notiz, die auch von einer anderen Seite her verlinkt ist, wird mit dem Textabschnitt auf der gleichen Seite verlinkt, zu dem diese Notiz gehört.

Damit das E-Book die parallele Nutzung zum gedruckten Buch - gleich welcher Ausgabe - unterstützt, sind an allen Seitenenden des Buches, an denen Notizen vorhanden sind, im E-Book gelbe Trenn-Balken eingefügt. Deren Aufbau veranschaulicht die folgende Abbildung:

Zur leichteren Handhabung ist dem umfangreichen Stichwortverzeichnis ein Indexmenü zu den Anfangsbuchstaben der Stichworte vorangestellt:

Auch das Stichwortverzeichnis ist entsprechend der Paginierung im gedruckten Buch mit gelben Index-Trennstreifen versehen. Darin stellen die Seitenzahlen am linken Rand wieder den Bezug zum gedruckten Buch her. Im mittleren Feld sind die beiden Anfangsbuchstaben des ersten und letzten Stichworts auf der voraufgehenden Seite (links vom Schrägstrich) und der nächsten Seite (rechts vom Schrägstrich) angegeben. Rechts außen ist In jedem Index-Trennstreifen ein Link angefügt, der zum Index-Menü zurückführt; die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel:

Innerhalb der Stichwortliste sind Leitbegriffe fett und linksbündig dargestellt, Unterbegriffe etwas kleiner, nicht fett und eingerückt. Daneben als Links erkennbare Seiten-Nummern führen zum Anfang des Textabschnitts, in dem das betreffende Stichwort vorkommt.

  • Kursive Seitennummern im Index betreffen Überschriften.
  • Fettgedruckte Nummern markieren Stellen mit besonderer Aussagekraft.
  • Wörter im Nummernbereich beinhalten jeweils einen Link auf das gleichlautende Stichwort innerhalb des Stichwortverzeichnisses.

Wie im gedruckten Buch sind auch im E-Book die Listen der Abbildungen, Personen, QR-Codes, Selbsttest, Übungen und Warnungen in das Stichwortverzeichnis integriert.

Auf diese Weise soll das Buch den größtmöglichen Nutzen als "Werkzeugkasten" zum wiederholten Gebrauch und Arbeiten mit Suchbegriffen entfalten!

Bestellmöglichkeit: s. Abschnitt 2.

 

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5. Resonanzen

5.1 Zeitungsberichte über das Buch und seinen Autor

Einen pädagogischen Ratgeber hat Peter J. Reichard aus Ober-Ramstadt geschrieben. Foto: Guido Schiek

 

Im Darmstädter Echo vom 03.09.2015 erschien ein Artikel von Elke Lipp unter dem Titel "Hilfe für Lehrer und Schüler".

5.2 Rezensionen und Interviews

Die Journalistin Heike König hat auf ihrer Webseite "Philosophie, Psychologie, Pädagogik - Buch, Kultur und Lifestyle" eine ausführliche Rezension veröffentlicht, die das Buch als "sehr empfehlenswert" herausstellt.
Über dieses Buch hat Helga König in ihrem Online-Magazin "Buch, Kultur und Lifestyle" auch ein mit dem Autor geführtes Interview publiziert, in dem er auf 12 Fragen zu folgenden Stichworten antwortet:

  • Das Anliegen des Buches,
  • Das zugrundeliegende Menschenbild
  • Die Hauptaufgabe des Lehrers
  • Persönlichkeitstests für angehende Lehrer
  • Bedingungen der Persönlichkeitsentwicklung
  • Interessenausgleich statt Verurteilen
  • Trainierbarkeit "Emotionaler Intelligenz"
  • Selbsttests
  • Gute Kommunikation in der Schule
  • Elternerwartungen
  • Umgang mit Kollegen und Chefs
  • Wichtigste Lehrereigneschaften.

 

Auf der Internetseite der Initiative " Lernwelt Österreich" von Prof. Gerald Hüther und Peter Schipek gibt es zu "Schulen brauchen gute Lehrer" unter literatur » schule einen Hinweis und eine ausführliche Beschreibung.

 

5.3 Rückmeldungen namhafter Leser des Buches

Dr. Martin T. Textor, Leiter des Instituts für Pädagogik und Zukunftsforschung in Würzburg:

    "Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Buch! Ich halte es für ein sehr wichtiges Werk. Schon während meines Studiums der Pädagogik in den 1970er Jahren wurde die Lehrerausbildung stark kritisiert - und meinem Eindruck nach hat sich seitdem wenig verbessert. So wundert es mich nicht, dass Lehrer/innen sich kaum an den Veröffentlichungen von Professor/innen orientieren oder sich von diesen fortbilden lassen. Dementsprechend haben Bücher wie das Ihrige eine große Bedeutung, denn sie verdeutlichen Lehrer/innen, was wirklich für die pädagogische Arbeit mit Kindern bzw. Jugendlichen wichtig ist."

Prof. Dr. Rainer Winkel, M.A., Schulpädagoge und Schriftsteller:

    "Das neue Buch von Peter Denker 'Schulen brauchen gute Lehrer' ist ein fundierter schulpädagogischer Ratgeber und ein mitreißend geschriebenes Handbuch zur Verwirklichung guten Unterrichts, sich selbst steuernder Schüler sowie akzeptabler Schulen. Es gehört vor allem in die Hände von Lehramtsstudenten und Referendaren - angeleitet freilich von Hochschullehrern, Seminarleitern und solchen Rektoren, denen die Verbesserung der Schulen zur zentralen Aufgabe geworden ist."

 

Arnulf Zitelmann, Jugenbuchautor, Theologe und Pädagoge:

    "Dieses Buch musste geschrieben werden, denn derartiges gibt es noch nicht, und es ist wahrhaft gelungen!
    Mich beeindruckt zunächst einfach der überreiche Erfahrungsschatz. Aus jeder Zeile spricht der pädagogische Praktiker, der dem pädagogischen Eros von Platon seine Reverenz erweist. Mir gefällt sehr, wie der "liebe Leser" mit ins Boot geholt wird. Mit ihm wird auf "Augenhöhe" verhandelt, ohne besserwisserisch zu wirken, oder, was noch ärger wäre, ohne sich den Lesern anzudienen. Kein falscher Zungenschlag begegnet mir in diesem Buch auf über dreihundert Seiten!

    Und ich teile von Herzen die grundlegende Anforderung an einen pädagogischen Mentor: Man muss mit sich selbst in guter Gesellschaft sein, wenn man den Schülern ein guter Lernbegleiter sein will. Wie ich selbst lernen muss und darf, mich mit meinen Unzulänglichkeiten dennoch fraglos annehmen zu können, so soll und muss ich auch einen Schüler als meinen "Nächsten lieben wie mich selbst". Schon in den einleitenden Passagen des Buchs wird dies überzeugend dargestellt.

    Aus dieser Prämisse ergibt sich wie von selbst der kategorische Imperativ für den Pädagogen, immer wieder darauf zu sehen, "was trotzdem noch geht". Dieser Imperativ wird zu einer Wünschelrute in der Hand des Lehrers verwandelt, seine Schüler an ihre verborgenen seelischen Potentiale heranzuführen, auf immer neuen Wegen Freude am Lernen zu finden. Wobei sehr zu Recht hervorgehoben wird, dass der Lehrer selbst nicht aufhören darf, als Lehrender mit seinen Schülern zusammen das Lernen zu lernen. Das wird den Lesern sehr eindringlich vor Augen gestellt.

    Ich freue mich auch sehr an den zahllosen Praxisdetails der Texte. Es ist in der Tat wichtig, auf notwendige Pünktlichkeit, sichere Verlässlichkeit und auf die persönliche Contenance des Lehrers im Schulbetrieb hinzuweisen. Das geschieht mit dem Buch überaus anschaulich, bis zum Gel im Haar, den Austausch von Grüßen und bis hin zu dem Durchleben gemeinsamer Trauer und Betroffenheit in der Schulgemeinde. Alles in dem Buch hat Hand und Fuß, abgesichert durch langjährige Erfahrung als Lehrer und Schulleiter. Den Referendaren werden diese Texte jedoch ganz gewiss von besonderem Nutzen sein. Gerade sie werden solche Ratschläge dankbar lesen und sich zu eigen machen. Solche praxiserprobte, theorieunterfütterte Hilfestellung findet er vermutlich doch nicht im pädagogischen Seminarbetrieb! Darum wünsche ich dem Buch viele Leser! Zum Besten unseres Schulwesens."

 

 

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6. Diskussion

Hier beantwortet der Autor ihm gestellt Fragen zum Buch "Schulen brauchen gute Lehrer". Um die Orientierung zu erleichtern werden die Fragen Stichwörtern zugeordnet, die in folgendem Menü "Stichwörter" aufgeführt sind:

E-Book - Mobbing - Pseudonym - Realisierbarkeit - Redundanzen - Schulsysteme - Vielzahl - Werbung - Zuordnung

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Frage (zu Vielzahl):
"Wie kann die Vielzahl der Anregungen bei der Fülle der Lehrplanvorgaben überhaupt verwirklicht werden?"

Antwort:
Folgende Gelegenheiten bieten sich an:

  1. Grundlegendes sollte der Klassenlehrer in den ihm eingeräumten "Orientierungsstunden" vermitteln.
  2. Bei gegebenem Anlass kann und sollte jeder Lehrer einen begrenzten Teil der aktuellen Unterrichtsstunde der Behandlung von Verhaltensproblemen widmen.
  3. Statt in Vertetungsstunden "Stillbeschäftigung" aus Verlegenheit zu erlauben, ist es sinnvoller, so zu verfahren, wie es Kap. 4.2 unter G) auf S. 288 vorschlägt.
  4. Bewusstseinsbildung und deren Methoden können im regulären Unterricht von Fächern wie z.B. Religion, Ethik, Praktische Philosophie, Lebenskunde behandelt werden.
  5. Bewusstseinsbildende Methoden - wie z.B. Perspektivwechsel, Schlüsselfrage, skeptische Frage - sind in sprachlichen Fächern bei jeglicher Lektüre bzw. Textanalyse hilfreich.

 

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Frage (zu E-Book):
"Gibt es zu diesem Buch auch ein E-Book?"

Antwort:
Ja, genau das sollte mit der Neuauflage erreicht werden. Zu dessen Besonderheiten vgl. Abschnitt 4.2 und zur Bestellung siehe Abschnitt 2.

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Frage (zu Mobbing):
"Geht das Buch auch auf Mobbing ein?"

Antwort:
Dem Thema ist kein gesondertes Kapitel gewidmet. Gleichwohl sind die dargestellten bewusstseinsbildenden Methoden hervorragend geeignet, um bei denen, die Mobbing betreiben oder unterstützen, Einsicht und Wiedergutmachungsbereitschaft herbeizuführen und bei deren Opfern eine Stärkung ihres Selbstbewusstseins und geeigneter nicht-konfrontativer Abwehrstrategien.

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Frage (zu Pseudonym):
"Warum verwenden Sie als Autor ein Pseudonym?"

Antwort:
Der Autor hat sich sein Pseudonym als Reaktion auf eine zeitweilige "Abschaltung" seines bürgerlichen Namens in der Suchmaschine von Google zugelegt und dazu seine "Haupttätigkeit" als Namensbestandteil gewählt. Näheres dazu auf der persönlichen Homepage des Autors: www.p-j-r.de .

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Frage (zu Redundanz):
"Warum enthält das Buch eine Vielzahl von Redundanzen?"

Antwort:
Als "Werkzeugkasten" ist das Buch auch zu wiederholter und fallbezogener Lektüre gedacht. Dabei erweist sich die Wiederholung bedeutsamer Grundlagen und deren Anwendung auf das jeweilige Umfeld als hilfreich. Zudem fördern Wiederholugen wesentlicher Grundlagen in wechselnden Zusammenhängen deren Beherrschung.

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Frage (zu Schulsysteme):
"Brauchen wir außer guten Lehrern nicht auch ganz andere Schulsysteme?"

Antwort:
Gewiss wird es auch an "ganz anderen Schulsystemen" auf die Lehrer ankommen. Genau um deren Qualifikation als "Entwicklungshelfer" geht es im vorliegenden Buch, um nicht weniger und nicht mehr.

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Frage:
"Warum so intensive Werbung für das Buch und E-Book?"

Antwort:
Dem Autor geht es mit diesen knapp kalkulierten Publikationen materiell lediglich um einen Beitrag zur Kostendeckung; denn Buch und E-Book lassen sich nun einmal nicht kostenlos erstellen und vertreiben. Hauptsächliches Ziel der Werbung ist ein ideelles, nämlich das pädagogische Konzept als praktikable und bewährte Hilfe zum Selbstcoaching in allen Bereichen der Persönlichkeitsbildung bekannt zu machen, damit es bei möglichst verbreiteter Anwendung zur Kultivierung des Verhaltens in unserer Gesellschaft beiträgt. Die Publikation zeigt auf, wie Erziehung zu Freiheit und Verantwortung guten Lehrern mit Bewusstseinsbildung gelingen kann. Das ist für die Kultur und Zukunft unserer Gesellschaft "not-wendig"! Das rechtfertigt die sonst gern gescholtene "Werbung".

Frage (zu Zuordnung):
"Wieso enthält Kap. 1 über den Umgang mit sich selbst zugleich viele Hinweise zum Umgang mit andern?"

Antwort:
Kommunikations- und Sozialkompetenz im Allgemeinen kann als Teil der Selbstkompetenz gelten. Dem entsprechend könnte das erste Kapitel auch "Umgang mit sich selbst und andern" überschrieben sein. Die Kapitel 2 bis 5 konkretisieren die grundlegende Sozialkompetenz des Lehrers auf die speziellen Gruppen, mit denen er es zu tun hat.

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7. Korrigenda

Kap. 2.4 "Ermutigen", S. 208, Abb. 12 mit 2 Folgezeilen:

Anstelle der im gedruckten Buch nur scharz-weißen Abb. 12 ist die entsprechende Abbildung im E-Book farbig und aussagekräftiger:

Bei deren Anfertigung stellte sich heraus, dass im gedruckten Buch in dem Satz unter dieser Abbildung die Verwechslung zweier Ziffernun unkorrigiert geblieben war: Während es im Buch noch heißt
"Lehrer 1 … unterstreicht die beiden vorletzten Ziffern (5 und 6) des Ergebnisses …"
lautet es im E-Book zutreffend:
"Lehrer 1 … unterstreicht dei beiden vorletzten Ziffern des Ergebnisses (4 und 5) …".

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